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Jazz-Manouche

Französisch für (Zigeuner- bzw.) Sinti-Jazz.
Jazz-Musik die von Sinti oder Manouches (Bohemians) gespielt wird.

Entgegen dem aus afroamerikanischen Wurzeln in den USA entstandenen "traditionellen" Jazz, ist der Jazz-Manouche (u.a. auch Gypsy-Jazz oder String-Jazz genannt) eine rein europäische Erfindung. Es handelt sich hierbei um einen eigenen Jazz-Stil welcher vorwiegend von franzöischen Sintis (genannt Manouches oder Bohemians) Anfang der 1920er Jahre im Raum Paris erfunden wurde und besonders durch Musiker wie Django Reinhardt, Stephane Grapelli oder Matelot Ferret uvm zu Weltruhm gelangte. Später wurde der Stil von Nachfahren der Manouche oder Sinti-Musiker kopiert und weiterentwickelt. Heute zählen Musiker wie Stochelo Rosenberg, Bireli Lagrene, Fapy Lafertin, Angelo DeBarre oder David Reinhardt zu seinen prominentesten Vertretern.

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