JM-Greats – Eugene Vees

    JM-Greats - Eugene Vees

    JM-Greats – Eugene Vees

    Eugène Vées genannt „Ninine“ (* 1915; † 1977) ein französischer Manouche und ein Cousin von Django Reinhardt (Links das einzige bekannte Photo von ihm).

    Vées war zunächst als Banjo-Spieler aktiv und begleitete in den ersten Jahren den bekannten Akkordionisten Gus Viseur.

    Eugène Vées war in den frühen 1920-30er Jahren neben Joseph Reinhardt, Roger Chaput und Marcel Bianci einer der Rhythmus-Gitarristen des „Quintette du Hotclub de France„.

    Über sein Leben ist allgemein nicht sehr viel bekannt.

    Seit 1938 war er Rhythmusgitarrist des Quintette du Hot Club de France, mit dem er auch in London, in Stockholm und in Brüssel auftrat.

    Er begleitete Django Reinhardt auch in anderen Gruppen wie Djangos Music bis 1943 und dann gelegentlich wieder 1946 und 1947; dabei war er auch an zahlreichen Einspielungen Reinhardts beteiligt.

    Er wirkte zudem an Aufnahmen von Larry Adler, André Ekyan und Hubert Rostaing mit. Von 1953 an war er auch als Sologitarrist tätig.

    Mit seinem eigenen Quartett, zu dem Léo Slab auf der Geige, Emmanuel Soudieux am Bass und vermutlich Lousson Reinhardt auf der Rhythmusgitarre gehörten, spielte er die Titel „Songe d’automne“ und „Pour que ma vie demeure“ ein.

    1941 begleitete er Charles Trénet in dem Spielfilm La Romance de Paris des Regisseurs Jean Boyer. Zusammen mit Joseph Reinhardt war er der Lehrer von Babik Reinhardt, der auch mit ihm auftrat. (Quelle: Wikipedia)

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